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Gestellt genügt nicht – Nationale Aktionstage Behindertenrechte

Seit dem 15. Mai 2014 ist in der Schweiz die UNO-Behindertenrechtskonvention in Kraft. Zum 10-Jahre-Jubiläum gibt «Zukunft Inklusion» der Umsetzung der Behindertenrechte mit nationalen Aktionstagen Schub. Riggisberg  und sechs umliegende Gemeinden bekennen sich in einer Kampagne zu einer inklusiven Gesellschaft.

Für viele Interessierte war das Mittelländische Schwingfest 2024 in Riggisberg der Jahreshöhepunkt. Zeitlich fällt es zusammen mit den nationalen Aktionstagen Behindertenrechte, die in der Schweiz vom 15. Mai bis zum 15. Juni unter dem Motto «Zukunft Inklusion» stattfinden. Während diesem Monat werden in allen Kantonen sowie zahlreichen Gemeinden und Städten Aktionen als Beitrag zur UNO-Behindertenrechts-konvention durchgeführt.

Und darum haben auch die Gemeinde Riggisberg und der Schlossgarten eine Kampagne initiiert. Sie nutzt die kraftvolle «Schwinger-Energie», um damit der Bewegung rund um die Rechte von Menschen mit Behinderungen Schub zu verleihen. Die sechs umliegenden Gemeinden Guggisberg, Oberbalm, Thurnen, Rüeggisberg, Rüschegg und Schwarzenburg beteiligen sich an der Aktion. Und für die Schwinger*innen Riesen Angela, Ledermann Michael, Schwander Severin und Staudenmann Fabian war sowieso klar: Wir machen mit!

Die UNO-Behindertenrechtskonvention nimmt uns als Gesellschaft in die Pflicht, die Grundrechte und Grundfreiheiten aller Menschen mit Behinderung zu fördern, zu schützen und ihre Würde zu stärken.

Wir freuen uns, dass diverse Gemeinden unserer schönen Region sich einsetzen, für das wichtige Thema der Inklusion ein stärkeres Bewusstsein zu entwickeln. Denn eines ist klar: gestellt genügt nicht.

Mehr Informationen unter zukunft-inklusion.ch

invasiven Neophyten und einheimische Problempflanzen

In unserer Region wachsen invasive Neophyten oder einheimische Problempflanzen. Einige können Sie diesem Flyer entnehmen. 

Was tun?

Entfernen Sie Samen und Früchte und entsorgen Sie diese im Kehricht.
Graben Sie angekreuzte Pflanzen (vgl. Vorderseite) komplett aus und entsorgen Sie Schnittgut und Aushub mit vermehrungsfähigem Pflanzenmaterial korrekt.
Führen Sie Nachkontrollen durch, da auch Jahre nach der Entfernung Samen keimen können.
Wenn ihnen diese Pflanze gefallen hat, gibt es alternative einheimische Pflanzenarten (vgl. Links unten).

Weshalb Entsorgung im Kehricht und nicht im Kompost?

Die Pflanzen können sich über Samen, aber auch Stücke von Wurzeln und Stängeln sehr effizient verbreiten. Bei unsachgemässer Entsorgung können diese Arten schnell an unerwünschten Orten wie im Wald oder an Gewässern wieder auftauchen. Viele Pflanzenteile dieser Arten überleben auch eine Verwertung im Gartenkompost oder in Kompostieranlagen. Mit der Verwendung dieses Komposts können sie weiter verbreitet werden. Damit dies nicht passiert, müssen besonders die vermehrungsfähigen Teile sicher entsorgt werden.

Haben Sie Fragen? Brauchen Sie Hilfe bei der Entsorgung?

Dann wenden Sie sich bitte an

  • Markus Schmutz, Beauftragter der Gemeinde in diesen Fragen: Tel. 079 451 08 24
  • Bau und technische Dienste Riggisberg, 031 808 01 45

Weitere Infos finden Sie auf der Homepage des Kantons Bern www.weu.be.ch

 

Kollektivunterkunft Gurnigelbad

Der Eigentümer des Gurnigelbads hat sich entschieden, das leerstehende und zurzeit geschlossene Restaurant inkl. Hotelbetrieb als Kollektivunterkunft für Asylsuchende zur Verfügung zu stellen. Der vorgesehene Ausbau der Liegenschaft wird dadurch um ein paar Jahre verzögert.

webcontact-2018.riggisberg@itds.ch